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Drei Beispiele von Integration

Videoreihe zur Interkulturellen Woche
Drei Beispiele von Integration
Drei Beispiele von Integration
© Bistum Limburg

Arbeitsmarktintegration, Familiennachzug und ehrenamtliches Engagement: Um diese drei Themen geht es im Beitrag zur Interkulturellen Woche (IKW) der Willkommenskultur im Bistum Limburg und des Diözesancaritasverbands. Die Videos greifen das Motto der Interkulturellen Woche „Zusammen leben, zusammen wachsen“ auf. Sie werden an drei verschiedenen Tagen – Sonntag, Mittwoch und Freitag – während der interkulturellen Woche vom 27. September bis zum 4. Oktober auf dem Youtube- und dem Facebookkanal des Bistums Limburg veröffentlicht.

Gefilmt wurden drei verschiedene Personen, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind und als positive Beispiele für Integration gelten können. Zusätzlich gibt es zu jedem Video einen Begleittext sowie Fotos, die auf den Seiten des Bistums Limburg und des Diözesancaritasverbands abrufbar sind.

Weitere Angebote

Zudem gibt es auf dem Bistumsgebiet viele verschiedene Veranstaltungen im Zusammenhang mit der IKW. Beispielsweise veranstaltet der Caritasverband gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Südstadt/Qurban und der Stadt Limburg den „Blumenröder Spieletag“ am Freitag, 25. September, von 14 bis 17 Uhr als offizielle Eröffnung der IKW. Tischtennis, Brettspiele, Kicker und Spielkonsolen stehen im Treffpunkt Blumenrod (Bodelschwinghstr. 12) bereit. Die Jugendkirche Crossover zeigt in Kooperation mit der Integrationsbeauftragten und dem Stadtarchivar der Stadt Limburg und Gegen unseren Willen e.V. am Dienstag, 29. September, um 20 Uhr den Film „Die Kinder von Windermere“. In dem Film, der auf einer wahren Geschichte beruht, geht es um 300 Kinder, die den Holocaust überlebt haben und nach England gebracht wurden.

Hintergrund Interkulturelle Woche

Bereits seit 1975 findet jährlich Ende September bundesweit die Interkulturelle Woche (IKW) statt. Daran beteiligen sich mittlerweile mehr als 500 Städte und Gemeinden mit rund 5.000 Veranstaltungen. Bis heute ist das Eintreten für bessere politische und rechtliche Rahmenbedingungen des Zusammenlebens von Deutschen und Zugewanderten ein Ziel der IKW geblieben. Aber auch durch Begegnungen und Kontakte im persönlichen Bereich ein besseres gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und zum Abbau von Vorurteilen beizutragen, ist ein zentrales Anliegen der Initiative. Deshalb werden die Informationsveranstaltungen durch Feste und Begegnungen sowie Theater- und Filmvorführungen und Lesungen von Künstlerinnen und Künstlern ergänzt.

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